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TZI bewegt im Oktober 2018 - Eine kurze Nachlese...

Wer lebt, der stört... Zum Umgang mit Störungen in Meetings, Besprechungen, Workshops" 
So nannte Anja von Kanitz ihren Workshop im Rahmen unserer Reihe „TZI bewegt“ am 19. Oktober in Frankfurt.

8 Teilnehmer*innen aus unserer Region waren gekommen, um sich mit dem Störungspostulat Ruth Cohns - "Störungen haben/nehmen sich Vorrang" - näher zu beschäftigen.

Daraus ergab sich die Frage: „Wie kann das Postulat in alltäglichen Meetings im Beruf oder im Ehrenamt funktionieren? Mit Menschen, die TZI nicht kennen, die vielleicht nicht wohlwollend sind und bewusst oder unbewusst ihre eigene Agenda verfolgen? Wie funktioniert es unter dem im Arbeitsleben allgegenwärtigen Zeitdruck?“

Ausgehend von eigenen Störungserfahrungen stellten wir Beispiele von erlebten Situationen vor und besprachen danach einige in Form konkreter Fallbearbeitungen. Dies geschah in einer lebendigen gleichzeitig sehr nachhaltigen Form. Vielen Dank an die Gruppe, für das Einbringen eigener Themen, und vielen Dank an Anja von Kanitz, dass sie uns – trotz der Vorlage, die das Thema bietet „störungsfrei“ durch den rundum gelungenen Abend geleitet hat.

Hartmut Grün

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