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TZI bewegt im Mai 2017

von Jürgen Bedel

Mit TZI zum Goetheturm, und dabei reden über Gott und die Welt – ein abendlicher Spaziergang mit Einkehr.

„Goethe wurde mein Lehrer“ (Ruth C. Cohn)

In diesem Sinne traf sich ein kleines Grüppchen von TZI-Interessierten und TZI-Bewegten zu einem abendlichen Spaziergang vom Frankfurter Südbahnhof zum Goetheturm im Frankfurter Stadtwald.

Angeregt durch den Artikel „Goethe wurde mein Lehrer“ (Ruth C. Cohn) von Walter Schiffer*, diskutierten wir im Gehen, was uns mit Goethe und mit Ruth Cohn verbindet und wo wir persönlich für uns Schnittmengen finden.

Das Besteigen des Goetheturms eröffnete dann erstaunliche Perspektiven und einen unerwarteten Überblick, und wir konnten die Formulierung aus Walter Schiffers Beitrag: "Der Mensch steht qua spürendem Leib und Sinne immer schon im Inneren der Natur; er hat nicht einen Leib, sondern ist Leib. Goethe lehrt, dass Menschen Naturprozesse durch Erfahrung verstehen lernen, Naturerfahrung ist deshalb immer auch Selbsterfahrung..." unmittelbar nachvollziehen.

Am Ende hieß es dann - ganz im Geiste Goethes - „ergo bibamus“, als wir zur Stärkung noch am Goetheturm einkehrten.

Insgesamt ein erfrischender, belebender und inspirierender Spaziergang - "TZI bewegt eben doch...".

*Fachzeitschrift des Ruth Cohn Institute for TCI International 2/2014, Schwerpunkt Mehr Haltung

 

"...Naturerfahrung ist deshalb auch immer Selbsterfahrung..."

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